Martin_Zinggl_Reporter_Fotocredit Julian Walter
© Julian Walter

Martin Zinggl, 1983 in Wien geboren, reist als Reporter, Fotograf und Filmemacher durch die Welt.

Mit vierundzwanzig Jahren forschte der Ethnologe auf einer abgelegenen Insel im Südpazifik und entdeckte dort das Schreiben für sich. Mit „Ärzte ohne Grenzen“ besuchte er diverse Krisengebiete, von denen er berichtete.

Seine Reportagen erscheinen u. a. in GEO, Spiegel Online und Al Jazeera.

2013 wurde sein Erstlingswerk „Warum nicht Mariazell? Als Ethnologe in Tuvalu“ veröffentlicht, es folgten „Lesereise Nepal. Im Land der stillen Helden“, „Lesereise Lissabon. In der Wehmut liegt die Kraft“ und aktuell „Gebrauchsanweisung für Lissabon“.

Wenn er nicht unterwegs ist, lebt der Autor in Wien.

 

 

 

Auszeichnungen

2019 Projektstipendium Journalismus von Literar Mechana

2018 Internationales Medien-Stipendium der Sir-Greene-Stiftung

2017 Anerkennungspreis der Ärztekammer für Wien